B – Johan Schimanski

R – Johan Schimanski – Grenzungen – Versuche zu einer Poetik der Grenze

Por |julio 2nd, 2020|

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Hg. von Anna Babka und Matthias Schmidt im Auftrag des Arbeitskreises Kulturanalyse Wien

»Ohne Grenzquerungen wären wir nicht im Stande, das Andere in uns selbst zu entdecken.«

Johan Schimanski entfaltet das Phänomen der Grenze als ein Geschehen,

das in seinem Versuch, Ordnung zu schaffen, ebensoviele Verwerfungen produziert.

Statt als statische Demarkationslinie konzipiert Schimanski Grenzen als dynamische Gebilde,

die als Vorgänge der Grenzung gedacht werden müssen.

Da diese Grenzungen grundsätzliche Parallelen zu Schrift aufweisen,

eröffnet eine Poetik der Grenze das geeignete Instrumentarium,

um ihre zahlreichen Dimensionen, Charakteristika und Effekte zu beschreiben,

um die Ambivalenz der Grenze zu artikulieren

und ihre komplexe politische Struktur lesbar zu machen.

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B – Johan Schimanski

Por |julio 2nd, 2020|

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About

Johan Schimanski

ist Professor für Komparatistik/

/Department Head of Research

an der Universität Oslo

sowie Inhaber einer Forschungsprofessur

für kulturelle Begegnungen

an der University of Eastern Finland.

Seine Forschungsschwerpunkte sind

nationale Identitäten in Literaturen,

Arktik-Diskurse, Autorenmuseen,

Postkolonialismus und Grenzpoetiken.

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Academia.edu […]

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